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Neue Kontaktdaten für Versorgungsempfänger und Rentner

Versorgungsempfänger (Beamte) der Telekom

Postanschrift:
Bundesanstalt für Post und Telekommunikation
Deutsche Bundespost
Postfach 44 45
53244 Bonn

Kundentelefon: 0711-8820 9966  Montag bis Freitag von 08:00 – 14:00 Uhr
E-Mail:                  Versorgung@banst-pt.de
Telefax:                 0711-1356 4439
Internet:              Versorgungsservice der BAnst PT

Auf der Internetseite könnnen Sie Anlässe wie Sterbefall, Bankverbindung, Familienstand, Kinderdaten, Beschäftigung, Vollmacht melden oder ändern.

Rentner der Telekom (Angestellte und Arbeiter)

Postanschrift
Deutsche Telekom Services Europe GmbH
HR-Kundenservice Team Rentner
Postfach 400 163
50831 Köln

Kundentelefon:    0800 330 7571   (gebührenfrei) Mo – Fr von  07:30 bis 16:00 Uhr
E-Mail:                    Rentner.service@telekom.de
Fax:                          0391-5801 11241
Internet:              
Rentnerservice
Auf der Internetseite könnnen Sie Anlässe wie Sterbefall, Bankverbindung, Familienstand, Kinderdaten, Beschäftigung, Vollmacht melden oder ändern.

Sicherheit bei Zahlungskarten (Girocard, Debitkarte, Kreditkarte)

Volle Städte und Touristenschwerpunkte sind das ideale Umfeld für Taschendiebe.
Falls Ihnen trotz aller  Vorsichtsmaßnahmen Ihr Geldbeutel mit Bargeld und Zahlungskarten (Girocard – früher EC-Karte, Debitkarte, Kreditkarte) entwendet wurde, ist es ganz  wichtig, Ihre Karte sofort sperren zu lassen.
Das geht am schnellsten per Telefon – sofern es nicht auch gestohlen wurde!
Hier die wichtigsten Rufnummern:

Einheitlicher Sperr-Notruf
(gilt für fast alle Banken)
116 116 (aus Deutschland)
+49 116 116 ( aus dem Ausland)
Sperr-Notruf Postbank

außerhalb Geschäftszeiten für
Debitkarte, SparCard
Kreditkarten
0228 5500 5500

069 740 987
069 6657 1333

Ob Ihre Bank dem einheitlichen Sperr-Notruf 116 116 angeschlossen ist, erfahren Sie hier!
Welche Daten sollten Sie parat haben?
Konto-Nummmer und Name der Bank sind das Wichtigste.

Einen SOS-Infopass mit den für Sie wichtigen Rufnummern können Sie hier aufrufen und ausdrucken.

Patientenverfügung – Weil es wichtig ist

Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes in 2016 müssen Patientenverfügungen ausreichend konkret formuliert sein, um rechtsverbindlich anerkannt zu werden. Zu Ihrer Sicherheit hat daher die PBeaKK einen Kooperationsvertrag mit der “Deutschen Gesellschaft für Vorsorge” geschlossen.
Über das Online Portal können  Sie einfach und kostengünstig eine individuelle Patientenverfügung erstellen.
Als Mitglied der PBeaKK erhalten Sie 10,- € Rabatt.
Eingeschlossen ist auch die Erstellung einer Vorsorgevollmacht, wenn Sie bisher keine erstellt haben.

Ergänzung am 01.08.2017
Ab sofort können  Sie sich ohne Registrierung und Bezahlung erst einmal einen Einblick über Inhalt und Qualität der Dokumente verschaffen.
Erst wenn Sie überzeugt wurden, können Sie den  weiteren Prozess in Angriff nehmen.

Digitaler Nachlass

Weil das Leben immer digitaler wird, muss im Todesfall auch der digitale Nachlass durch die Erben verwaltet werden.
Dazu gehören in erster Linie die Onlinekonten (Accounts) bei

  • Behörden
  • Telekommunikationsunternehmen (z. B. E-Mail-Account)
  • Strom- und Gasunternehmen
  • Versicherungen
  • Banken
  • Onlineshops

Sie sollten/müssen im Todesfall gelöscht/gekündigt werden.
Da die Rechtslage hierzu nicht eindeutig ist, sind die Erben auf die jeweiligen Anbieterbestimmungen angewiesen.
Für den Kontozugriff werden benötigt: Zugangsdaten wie E-Mail-Adresse und Passwörter.

Wie kann man diese Daten den Erben hinterlassen?
Dazu eignen sich

  • Passwortmanager (es wird nur das Master-Passwort benötigt)
  • USB-Stick (verschlüsselt)